Human Resource Management

Merkblatt für erfolgreiches und effizientes Lernen

Kostenloser Mustertext Auszug aus dem E Book der HR Mustertexte 5 1

In loser Folge bieten wir Ihnen neu Auszüge und Personaltexte aus dem auf grosse Nachfrage stossenden «E-Book der HR-Mustertexte» an. Diese sollen Ihnen Anregungen für Ihre HR-Texte geben.

Das Themenspektrum ist dabei jeweils bewusst breit gefasst. Es beinhaltet verschiedene Rubriken wie

  • Personalentwicklung
  • HR-Administration
  • Mitarbeiterführung
  • Arbeitszeugnisse
  • Recruiting
  • Personalmarketing
  • und mehr

Die Vorlagen reichen von einfachen Themen über komplexere wie ein Beispiel eines Schulungsplanes oder einer Zielvereinbarung bis zu einem Merkblatt zu Grundsätzen fairer und akzeptierter Löhne zur Abgabe an Mitarbeitende.

Mehr zum erfolgreichen E-Book der HR-Mustertexte mit über 300 Mustertexten zu 150 HR-Themen erfahren Sie hier.

 

Merkblatt für erfolgreiches und effizientes Lernen

Liebe Mitarbeiter
Das permanente Lernen ist in unserem Unternehmen von grösster Bedeutung. Über den Erfolg entscheiden aber nicht nur Schulungen und Veranstaltungen, sondern auch die Art und Weise, wie man erfolgreich und nachhaltig lernt. Dieses Merkblatt enthält die neuesten Erkenntnisse aus der Lernforschung und soll Sie genau dabei unterstützen.

Lernumgebung
Emotionen und Wohlbefinden haben Einfluss auf den Lernerfolg. Lernen in guter Stimmung, mit angenehmem Licht, einladenden Farben und stimmungsvollen Räumen hat Einfluss auf den Lernerfolg.

Arten der Wissensaufnahme
Permanent gleiches Wissen auf die gleiche Weise einhämmern ist ineffizient. Verschiedene Methoden wie Lesen, Hören, Lernsoftware, Diskussionen, Videoreportagen, praktisches Handling sind ergiebiger und “gehirngerechter”.26

Beispiele statt Theorien
Theorie ist auch für das Gehirn grau und langweilig. Fallbeispiele, Geschichten, Bezüge zu persönlichen Erfahrungen und zu Erlebtem erleichtern die Wissensaufnahme und erfolgreicher.

Keine Angst vor Fehlern
Keine Angst vor Fehlern, diese als (notwendigen) Teil des Lernprozesses akzeptieren und sie als Fortschrittskontrollhilfe bewusst einbeziehen. Achtung: Fehlerangst kann blockieren!

Praxisnähe und Zusammenhänge
Was persönlichen Bezug zu eigenen Erfahrungen, Kenntnissen, Vorlieben, Aufgaben und Talenten hat, wird eher aufgenommen als trockene, theoretische Details. Die Verbindung des Lernstoffes mit eigenen Erfahrungen und Arbeitssituationen verbessert die Behaltensquote und das Verständnis wesentlich.

Wiederholung
Die Werbung weiss es, der Lernende muss es ihr gleichtun. Was systematisch wiederholt wird – je nach Stoff drei bis fünf Mal – wird vom Gehirn besser aufgenommen und besser behalten.

Pausen und Fitness
Jede Stunde eine Pause – möglichst an frischer Luft und in anderer Umgebung – ist wichtig. Pausen sollten besonders beim Wechsel zwischen den Themen des Lernstoffes gemacht werden. Genug Schlaf ist ebenso wichtig, da sich Erlerntes im Schlaf vertieft und ausreichend Schlaf eine wichtige Voraussetzung für Konzentration ist.

Aktivieren des Lernstoffes
Was aktiv verarbeitet wird, wird vom Gehirn wesentlich besser verstanden und behalten. Lernstoff sollte also umgesetzt, angewendet, diskutiert, erprobt und in der Praxis zum Beispiel mit Beobachtungen und Erfahrungen erforscht, vertieft und in Beziehung gebracht werden.

Dauer und Häufigkeit
Kurze, aber häufige Lerneinheiten sind besser als stundenlanges Lernen und “Durchnächtigen” ohne oder mit zu wenig Pausen und Unterbrechungen.

 

Das grosse E Book der HR Mustertexte 1

Der PRAXIUM Verlag ist der Fachverlag zum Personalmanagement und hrmbooks.ch die HR-Online-Fachbuchhandlung mit einem redaktionell recherchierten und praxisorientierten Fachinformations-Angebot. Einige Blog-Beiträge sind auch Auszüge daraus oder Beiträge seiner Autoren.

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