Arbeitszeugnisse

Arbeitszeugnisse: Warum der Einbezug der Mitarbeiter so wichtig ist

Zeugnisse werden grundsätzlich aufgrund von Angaben des Linienvorgesetzten von der Personalabteilung verfasst. Wichtig ist immer, dass der Mitarbeiter von Beginn weg bei der Zeugniserstellung einbezogen wird, was zahlreiche Vorteile mit sich bringt.

Das Ausstellen fairer, wahrheitsgetreuer, vollständiger, klarer und wohlwollender Arbeitszeugnisse ist in modernen und mitarbeiterfreundlichen Unternehmen Teamarbeit, an der HR-Professionals, Mitarbeiter und Vorgesetzte mit verschiedenen Aufgaben beteiligt sind. Ein moderner und partnerschaftlicher Führungsstil bezieht Mitarbeitende in Entscheidungsprozesse und Beurteilungen mit ein. Dies hat zahlreiche gewichtige Vorteile:

Die Akzeptanz des Zeugnisses
erhöht sich durch den Einbezug entsprechend und Widerstände und Misstrauen werden abgebaut.

Wohlwollen und Interesse
an einer weiteren beruflichen Entwicklung werden signalisiert, auch nach dem Weggang des Mitarbeiters, was eine positive Atmosphäre schafft.

Der Arbeitgeber vermeidet
Konflikte, Mehrarbeit durch Korrekturen und Missverständnisse oder gar gerichtliche Klagen, was auch Kosten und Konflikte vermeiden hilft.

Man stösst auf neue Sachverhalte
oder Sichtweisen und vermeidet so Lücken oder falsche Aussagen, die auf das Fortkommen des Mitarbeiters einen negativen Einfluss haben könnten.

Weitere genaue Informationen
aus dem Arbeitsalltag des Mitarbeitenden sind eine zusätzliche Hilfe für aussagekräftige und sich an den praktischen Aufgaben des Beurteilten orientierende Zeugnisse, vor allem was die Tätigkeitsbeschreibungen betrifft.

Das Zeugnis kann,
wo angebracht, im Setzen von Schwerpunkten und Herausheben von Leistungen auch auf Wünsche zu Laufbahnzielen und das berufliche Fortkommen des Mitarbeiters ausgerichtet werden.

Der Prozess der Zeugniserstellung
wird optimiert und läuft wesentlich effizienter und schneller ab, was sogar noch einen Qualitätsgewinn mit sich bringt. Formulare vor allem auch für den Mitarbeiter vereinfachen zudem seine Mitwirkung und den administrativen Aufwand. Mögliche Working-Tools sind:

  • Formular zum Entwurf eines Zeugnisses
  • Formular als Vorlage zur Zeugniserstellung
  • Formular für den Einbezug des Mitarbeiters
  • Ablaufs- und Zuständigkeits-Formular zur Zeugniserstellung
  • Formular für einen Zeugnisantrag
  • Formular für Zeugnis-Änderungswünsche
  • Muster einer Antwort auf eine unberechtigte Zeugnisreklamation

Es wird sie nicht überraschen 🙂 Alle diese Formulare enthält das untenstehende Buch, auch auf CD-ROM zur Anpassung.

 


Arbeitshandbuch für die Zeugniserstellung  

Martin Tschumi – Umfang: 325 Seiten – Mit allen Arbeitszeugnissen auch auf CD-ROM
Das in der Schweiz über 11’000 mal verkaufte Buch wird von allen Buchhändlern empfohlen.

Dieses bereits in der 7. Auflage (!) erschienene Buch bietet zahlreiche Arbeitszeugnis-Muster, Zeugnis-Beispiele, Rechtsinformationen, Textbausteine, Arbeitshilfen und Formulare für mehr Sicherheit im Formulieren, Verfassen und Interpretieren von Arbeitszeugnissen.

           Mehr und Leserbewertungen bei hrmbooks.ch

Das Buch wird von allen Schweizer Buchhandlungen empfohlen und ist zum Standartwerk geworden.

                          

 

0 Kommentare zu “Arbeitszeugnisse: Warum der Einbezug der Mitarbeiter so wichtig ist

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.